Urlaub… .. geniessen Sie ihn...…?

Die Region Périgord-Vert ist der nördliche Teil der Dordogne. Er dankt seinen Namen den Wäldern, Wiesen und Seen.

Camping La Soupèze liegt mitten im Nationalpark Périgord-Limousin.

 

Einkaufen: Vorort in Dournazac, ca 2 Minuten vom Campingplatz, gibt es ein Lebensmittelgeschäft. In Chalûs, ca 10 Autominuten,

                   gibt es ein Intermarché.

 

Märkte: Täglich finden in der Region Märkte statt. Der Besuch eines Marktes ist empfehlenswert. Für Einheimische ein Treffpunkt

               mit Freunden und Familie. Immer ein lebhaftes Treiben. Angebot von verschiedensten Waren. Bekannt sind die Märkte in 

               Brantôme, Piégut-Pluviers, La Coquille und Thiviers.

 

Schwimmen: Nicht nur im Campingeigenen Pool, es gibt mehrere Gewässer mit Bademöglichkeiten in der Umgebung. Z.B. Seen in 

                                                      Saint-Saud-Lacoussiere (Entfernung 6 km) und der Grand Etang de Saint-Estèphe (15 km) mit

                                                      weißen Sandstränden, eine Gaststätte usw.

 

                                                   

 

 

 

 

 

 

                                                                            

Städte: Camping La Soupèze liegt im Dreieck der Städte Angoulême, Limoges und Perigeux. Alle drei sehr sehenswert.

 

                                                      

                                                        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kultur: Schlösser, Grotten, Kirchen, Museen, etc.

 

 

 

           

                                

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wandern:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sport: Kanu- und Kajakfahren auf der Dronne (10 min), Tennis-Dournazac (2 Min.), Radfahren/Mountainbiken, Angeln (Forelle), etc.

St Saud-Lacoussiere

Grand Etang de St. Estephe

Limoges: Sehenswert ist neben dem Porzellanmuseum der Stadt vor allem die Kathedrale Saint-Etienne (Baubeginn 13. Jh.), sowie die Krypta Saint-Martial, der Karmeliterkonvent, das gallorömische Amphitheater, der Pavillon du Verdurier (20. Jh.), die im Mittelalter angelegten unterirdischen Gänge unter der Stadt, die Chapelle Saint-Aurélien, das Château de Beauvais (18. Jh.), das Château des Essarts (17. Jh.), die Brücken Pont Saint-Martial und Pont Saint-Etienne, die Kirche Saint-Michel-des-Lions (14. Jh.), die Kirche Saint-Pierre-des-Queyroix (13. Jh.), die Kirche Beaune-les-Mines, der Bischofspalast (18. Jh.), die Fontaine des Barres (17. Jh.), die Halles Centrales (Markthallen), das pittoresque mittelalterliche Village de la Boucherie, das Hôtel Estienne de la Rivière, das Hôtel Maledent de Savignac de Feytiat, das Rathaus (19. Jh.), das Gymnasium Gay-Lussac (früher Jesuitenschule), das Musée Adrian Dubouché (19. Jh.) und das Gebäude der Präfektur (20. Jh.).

Limoges

Angoulême

Chateau de Montbrun

Grottes de Villars

In den Grotten von Villars gibt es Tropfsteinbildungen und ca 30 prähistorische Zeichnungen. Die Szene „der Bison und der Zauberer“ zeigt eins der seltenen Darstellungen von einem Menschen in der Prähistorie.

Perigieux-Saint Front Cathedraal

Oradour-sur-Glane: Das Dorf wurde am 10. Juni 1944 von deutschen Truppen eingekesselt und völlig zerstört. Anlass war wohl die Landung der Alliierten am 6.Juni in der Normandie. 642 Einwohner fanden den Tod nur 6 überlebten. Aus Respekt wurde das Dorf so belassen wie nach dem überfall und kann heutzutage besucht werden.

Oradour-sur-Glane

Vorort gibt es, für Sie und Ihren Hund, schöne Wandermöglichkeiten. Endlose Wälder, zahlreiche  Bäche, Flüsse und Seen prägen diese Region.

Hund nach einer langen Wanderung

Tekstvak: Klicken Sie hier, für eine Liste von interessanten Dörfern und Städten.

Angoulême: Die aus der Römersiedlung Ecolisma (oder Iculisma) hervorgegangene Bischofsstadt Angoulesme hat eine bewegte Geschichte. Sie wurde 507 von Chlodwig den Westgoten entrissen, und im 9. Jahrhundert von den Normannen geplündert. Im Mittelalter war sie ein Hauptknotenpunkt der Jakobspilger auf dem Weg nach Santiago de Compostela. Angoulême erhielt 1204 die Stadtrechte durch den englischen König Johann Ohneland. In 1360 wurde die Stadt an England abgetreten, doch schon 1373 von Karl V. zurückerobert. Die Stadt erlitt während der französischen Religionskriege schwere Zerstörungen, besonders nach ihrer Eroberung durch protestantische Truppen unter Coligny. Prähistorische Funde zeigt das "Musée archéologique", zu den mittelalterlichen Überresten zählen die denkmalgschützten Befestigungsanlagen aus dem 12. und 13. Jahrhundert (im 16. und 17. Jahrhundert verändert), von dem früheren Schloss sind am heutigen Rathaus die Türme "Tour Lusignan" (13. Jahrhundert) und "Tour de Valois" (15. Jahrhundert) erhalten. Ebenfalls sehenswert ist der ehemalige Bischofspalast (12., 15. und 18. Jahrhundert), der heute das städtische Museum beherbergt.Ebenfalls empfehlenswert ist die Markthalle und zwar in den Morgenstunden.